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RLSA: Bei Wiederkehrern die Konkurrenz überbieten

"Remarketing Lists for Search Ads“

Seit 2013 bietet Google neben Remarketing im Display-Netzwerk und dynamischem Remarketing auch ein Äquivalent für Suchmaschinenwerbung an: „Remarketing Lists for Search Ads“. Knapp ein Jahr nach der Einführung sind die Erfahrungswerte aussagekräftig und das Fazit lautet: Es lohnt sich! (mehr…)


Mit Anzeigenerweiterungen der Konkurrenz den Rang ablaufen

Bis vor etwa einem halben Jahr war ausschließlich das Zusammenspiel aus Gebot und Qualitätsfaktor ausschlaggebend für die Position, auf der die Anzeige eines Werbetreibenden in der Google-Suche erschien. Mittlerweile gibt es einen dritten Faktor, der den Anzeigenrang beeinflusst: die Nutzung von Anzeigenerweiterungen. (mehr…)


Google Shopping nimmt den Platz der Product Listing Ads (PLAs) ein

Product Listing Ads oder auch PLAs genannt, werden von Google in naher Zukunft in Rente geschickt und durch Google Shopping ersetzt. Wie schon bei der Umstellung auf die erweiterten Kampagnen soll auch hier zu einem bestimmten Datum ein automatisches Update erfolgen. Vorher wird es die Möglichkeit geben, existierende Kampagnen händisch auf Google Shopping umzustellen. (mehr…)


Google Shopping über mobile Endgeräte: Suchen ist nicht gleich kaufen

Mitterweile ist die Bedeutung der mobilen Endgeräte für die Suche unbestritten: Innerhalb des User-Search-Funnels leisten sie einen essentiellen Beitrag im Informationsprozess des Users. Laut Google suchen bis zu 69 Prozent der Nutzer über mobile Endgeräte nach Produkten, wobei 44 – 57 Prozent aller Smartphone-User mindestens einmal pro Woche nach lokalen Informationen suchen. Daher ist es wenig überraschend, dass sich die Online-Suche über Smartphones unterstützend auf In-Store-Käufe auswirkt. Wie verhält es sich aber bei den Online-Käufen in spezifischen Branchen? Inwiefern unterstützt die Suche über mobile Endgeräte tatsächlich die Abverkäufe eines Onlineshops? (mehr…)


Maßgeschneiderte YouTube-Kampagnen mit dem neuen TrueView-Format

Um ihre Zielgruppe anzusprechen, konnten Werbetreibende bisher bei YouTube TrueView-Anzeigen zwischen den Formaten In-Display, In-Stream und In-Search wählen. In-Stream basiert auf dem CPV-Modell. Dies bedeutet, dass Werbetreibende nur dann zahlen, wenn Suchende den Videospot mindestens 30 Sekunden lang, beziehungsweise komplett anschauen, sofern er kürzer als 30 Sekunden ist. Die beiden anderen Modelle basieren ebenfalls auf dem CPV-Modell, allerdings entstehen hier die Kosten bereits durch den aktiven Klick auf die Anzeige, was dann zum Abspielen des Videos führt. (mehr…)