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Augmented Reality trifft Shopping

Bald könnte es vorbei sein mit dem lästigen An- und Auszieh-Stress in engen Umkleidekabinen. Cisco hat ein Konzept für einen Spiegel entwickelt, der es einem ermöglicht, Textilien anzuprobieren ohne sie anzuprobieren: der interessierte Käufer stellt sich vor diesen Spiegel und kann mittels einfacher Handbewegungen Kleidungsstücke auswählen und sie auf den eigenen Körper projezieren. Der Spiegel fungiert quasi als Katalog, und falls einem die Farben der ausgewählten Garderobe nicht gefallen, lassen diese sich auf virtuellen Knopfdruck ebenfalls verändern. Denkbar wäre auch, dass man sich ein eigenes Profil anlegt, um jederzeit (Geschäfte übergreifend) auf gespeicherte Ergebnisse zurückgreifen zu können.

Ein äußerst spannendes Konzept, fehlt nur noch der passende Textildrucker, um das ausgewählte Produkt auch gleich mitnehmen zu können … 😉



3 Kommentare

  1. […] neue Techniken in besonderem Maße zu nutzen machen, Stichwort Augmented Reality (s. a. twoqubes: Augmented Realtiy trifft Shopping). Das Internet bietet den Shopbetreibern vielfältige Möglichkeiten, um die Produkte bestmöglich […]

  2. QUISMA sagt:

    Nun ja, wohl nicht nur ein reines Frauenthema … der Autor wird in 2010 auch mal wieder öfter die Laufschuhe anziehen (Achtung, Vorsatz!) 😉
    Aber da ließe sich natürlich auch wieder gut Werbung integrieren – Fitness-Studios, Sportclubs, Diätratgeber und Bauchweg-Gürtel …

  3. tech_michael sagt:

    Coole Sache – alles von Minority Report abgeschaut, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass Frauen so einfach ihre Kleidergröße speichern lassen möchten. Wenn sie dann nach einigen Monaten wieder in so ein Geschäft kommen und dann der Computer sie begrüßt: „Guten Tag Frau XY, sie haben etwas zugenommen – soll ihr Profil angepasst werden?“
    😀


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